SchorschBlog: 12/2013

31.12.13

Fotoserie: da Hood (8/42) - der letzte Tag

Heute isses nun wieder mal soweit, das Jahr geht zu Ende. Gut oder schlecht möchte ich eigentlich gar nicht sagen, 2013 war so lala, ohne deutschen Meistertitel, mit viel unguten Gefühlen im Bauch, mit einigen tollen Erlebnissen, aber immer doch mit guten Freunden.

Mit denen wird heute abend auf jeden Fall noch ordentlich gefeiert und morgen geht es dann zur Oma.

Highlight: Norwegen
Lowlight: letzter Bloggerstammtisch

Und wie der letzte Tag in Btown anfängt, seht ihr hier:

morning-1.jpg

27.12.13

Jetzt neu und mit Sponsoring

Hallo liebe Leser,

da ich ja immer bemüht bin, euch aus dem Leben des kleinen Schorschles zu erzählen, kommen hier auch immer wieder Restaurantbesuche, Produkte oder Dienstleistungen vor, über die ich mich positiv oder auch negativ auslasse.

Dies wird es in Zukunft auch noch geben, auch in der selben Form, mit einem kleinen Unterschied.
Ich darf jetzt auch Bewertungen von Produkten schreiben, die mir von Firmen zum Testen überlassen werden. Um hier ganz klar und deutlich zu machen, was mir nur zufällig über den Weg lief und was mir zugeschickt wurde, werde ich diese Posts dann klar und deutlich als "sponsored Post" deklarieren. Wen es dann interessiert, der kann's lesen, alle anderen können ja drüberklicken. Ich denke, ich werde die sponsored Posts auf 6 Stück im Jahr beschränken.

Weiterhin viel Spaß beim Lesen und stöbern!

3.12.13

Immer diese Farben

Was ich im Herbst ja wirklich mag, sind diese Farben die entstehen, wenn die Sonne so niedrig über den Horizont steht. Die Intensität des der Rottöne und des Grüns der nassen Wiesen ist immer wieder faszinierend. Ich glaube, ich muss jetzt erst mal meinen Foto suchen, und hier ein paar Schnappschüsse machen.

2.12.13

Es glühweinachtet sehr!

Nach dem ersten Weihnachtsmarkt Wochenende hat es sich mal wieder bestätigt. Die Stände die Essen und Trinken verkaufen, sind die die den Umsatz machen. Alle anderen, mit Holzsternen, Häkelmützen, Christbaumschmuck und Gedöns verkaufen so gut wie nichts. Nun ist es ja aber so, dass genau diese Stände einen Weihnachtsmarkt ausmachen. Keiner geht ja zum Weihnachtsmarkt weil er Glühweintassen und Wurstwecken sehen will.

Mir tun aber die Händler leid die sich zwei Tage die Füße in den Bauch stehen, frieren und am Ende eine ihrer 120 verschiedenen Häkelmützen verkauft haben.

Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich mir auch nicht auf einem Weihnachtsmarkt Christbaumschmuck oder Ähnliches kaufen würde. Nun, was tun?

Ich glaube, das Konzept das die Stadt Schwäbisch Hall fährt, geht in die richtige Richtung. Hier gibt es an einem Adventssonntag einen kunsthandwerklichem Weihnachtsmarkt, an welchem vor allem Handwerker ihre waren feilbieten können. Das  zieht vor allem auch wirklich am Handwerk interessierte Menschen an, die dann hier tolle Sachen für ihren Weihnachtsbaum finden.

Der große dreiwöchige Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz hat dagegen eher den Anspruch, die Menschenmassen mit Getränken und Speisen zu verköstigen. Es gibt zwar ein paar Stände mit weihnachtlichen Waren, aber gefühlt treten die doch hier in den Hintergrund. Aber auch hier setzt man auf Qualität, so gibt es Wurst von der bäuerlichen Erzeugergemeinschaft und Glühwein direkt vom Winzer. Diese Trennung Von Handwerk und Wurstwerk ist denke ich ein ganz guter Weg bei dem jeder weiß was er bekommt. Sowohl auf Händlerseite, als auch auf Kundenseite. Wenn das noch konsequenter gelebt werden würde, fände ich super. 
Ich gehe jetzt weiter nach Schwäbisch Hall zum Weihnachtsmarkt um mir dort eine leckere Wurst und einen lecker Winzerglühwein zu genehmigen.

In diesem Sinne eine frohe und geruhsame Geschenke-such-Zeit und einen schönen Advent!